Es gibt viele Leute, die ich "nicht mag". Aber was heißt das schon?
Meistens sind mir die Leute, die ich als unsymphatisch empfinde, egal. Denn sollen sie ruhig das machen, was sie wollen. Solange sie mich in Ruhe lassen.
Ein aneinander vorbeileben.
Das ist okay...
Wenn sie anfangen über mich zu reden, ist das auch okay.
Wenn sie mich hassen. Dann ist das auch okay.
Wenn sie mich mögen. Dann ist auch das wieder okay.
Ich kann und will halt nicht jedem gefallen. Ich bemühe mich nicht darum. Ich versuche mir irgendwo treu zu bleiben. Bei allem was ich mache.

Aber es gibt Leute, die sind nett zu einem. Die helfen dir. Die erzählen dir manchmal was. Manchmal etwas, was du hättest lieber nicht erfahren sollen.
Und dann reden sie nicht über dich.
Noch nichteinmal positiv.
Sie vergessen dich.
Und vergessen werden ist das schlimmste.
Und wenn sie sich wieder an dich erinnern, reden sie schlecht über dich.
Das ist okay. Wenn du es weißt.
Aber heutzutage ist soetwas doch eher eine Rarität.
Und so muss es manchmal stumm ertragen.

Es gibt ein paar Leute, auf die ich zur Zeit "sauer" bin. Obwohl es nicht das richtige Wort ist. Es ist eher ein Augenverdrehen, ein Kopfschütteln, was ich dazu nur machen kann.
Und ich kann es bei manchen nicht ändern...

(=> Blog: "Einiges..." )

Und die Leute, die mich ertragen, so wie ich bin, mit all meinen Macken und meiner Art, mit sowohl meinen guten, als auch negativen Seiten... denen kann ich nur "dankbar" sein. Denn dann kann ich so bleiben, wie ich bin.


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